Sozialpsychologische Begutachtung

Bei der sozialgerichtlichen Sachverständigentätigkeit ist psychologischer Sachverstand bei folgenden Fragestellungen gefordert:

  • in der klinischen Diagnostik psychischer (geistiger und emotionaler) Erkrankungen und Behinderung
  • in der allgemeinen Beurteilung der beruflichen Leistungsfähigkeit in psychischer Hinsicht
  • in der spezifischen Beurteilung der psychischen Leistungsfähigkeit in bestimmten Berufsfeldern
  • in der Fragestellung, ob ausreichende Fähigkeit zum Einarbeiten in neue Tätigkeit oder für Umschulungsmaßnahmen vorliegen
  • in der Einschätzung der Schwere mentaler Einbußen und deren berufliche Folgen sowie ihr Einfluss auf die Höhe der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) bei Streitsachen mit der gesetzlichen Unfallversicherung und der Grad der Behinderung (GdB) in Angelegenheiten und Versorgungsämter
  • bei der Beurteilung, in welchem Zeitraum welche psychischen Leistungseinbußen entstanden sind. Dies ist zu einem von Bedeutung für die Feststellung des Zeitpunktes, ab dem eine Rente zu zahlen ist, zum anderen auch, um Erkenntnisse über Kausalität bei Störungen nach Arbeitsunfällen zu gewinnen, also, ob psychische Störungen schon vor dem Arbeitsunfall vorgelegen haben oder ob sie als Folgen des Unfalls anzusehen sind
  • Aufdecken und Abgrenzen von Simulation und Aggravation psychischer und mentaler Einschränkungen

 

 

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